Homestory // Ein Möbel, viele Möglichkeiten – unsere ‚Wickelbar‘ von USM

– Werbung – in freundlicher Zusammenarbeit mit USM –

Wir leben schon knapp sieben Jahre lang in unserer Zweiraumwohnung und in dieser Zeit hat sie so einiges mitgemacht. Jede Menge Parties, Übernachtungsbesuche, Weihnachtsfeiereien und tierische Mitbewohner. Vor allem ist sie in den letzten Jahren aber von einer Studentenbude zur Familienwohnung geworden und es hat sich nicht nur optisch viel verändert, sondern wir haben sehr viel ausgemistet, damit wir auch zu dritt genug Platz haben. Denn ja, ich träume schon länger vom großen Altbauglück mit Flügeltüren und Fischgrätparkett, aber weil wir diesen Winter gemeinsam im Ausland verbringen, hätte ein Umzug vorher keinen Sinn gemacht. Und so werden wir uns sicherlich noch ein Jahr lang mit unseren zwei Zimmern arrangieren müssen. Denn wie sagte schon Schiller einst: „Raum ist in der kleinsten Hütte“ – erst recht, wenn man den Platz clever nutzt.

Trotz allem wünsche ich mir nicht nur praktisches Mobiliar, sondern auch schönes. Denn ich möchte mich weder so fühlen, als würde ich in einem riesigen Kinderzimmer wohnen, in dem überall Spielzeug herumliegt, noch zwischen geräumigen Schrankwandmonstern, in denen sich alles verstauen ließe. Zum Glück gibt es auch Möbel, die beides in sich vereinen, die gleichsam praktisch sind und hübsch, und die sich sogar je nach Raum in ihrer Funktion anpassen lassen. Ein solches Stück ist gerade erst bei uns eingezogen, genauer gesagt eine wunderschöne „Wickelbar“ des Schweizer Unternehmens USM, deren Vielfältigkeit ich euch heute in einer kleinen Homestory zeigen möchte.

1. Als Minibar im Wohnzimmer

Unsere Minibar im Wohnzimmer bestand vor Leanders Geburt aus einem Vintage-Zeitungsständer samt Tischplatte, den ich vor einigen Jahren bei uns im Treppenhaus gefunden und liebgewonnen habe. Sehr hübsch anzusehen, aber irgendwann zu klein geworden für Moritz‘ stetig wachsenden Flaschenbestand, sodass wir irgendwann auf das Regal obendrüber ausweichen mussten. Seit der Kleine krabbeln kann, ist  die gesamte Sammlung nach oben gewandert, denn der Zeitungsständer auf Rollen ist alles andere als kindersicher – von darauf stehenden (Schnaps-)Flaschen und Gläsern ganz zu schweigen. Es musste also eine Alternative her, die bei kleinen Kindern unbedingt ein paar Eigenschaften mitbringen sollte. Und zwar abschließbar, kippsicher und stabil sein, obendrein noch in der richtigen Höhe und natürlich ein würdiger Nachfolger meines geliebten Vintage-Fundes.

Das klingt nach einer eierlegenden Wollmilchsau, ist uns aber tatsächlich gelungen. Bei USM haben wir unseren eigenen Barwagen gestaltet, der perfekt zu unseren Bedürfnissen einer Familienwohnung passt. Er hat zwei große, abschließbare Schubladen und ein Fach für Flaschen und Gläser, ist so hoch, dass Leander noch einige Jahre brauchen wird, um ihn oben abzuräumen und so schwer, dass er auf keinen Fall umfallen kann, wenn der Kleine sich daran hochzieht. Der großzügige Stauraum erlaubt es, neben unserem Barequipment auch Leanders Spielzeug aus dem Wohnzimmer zwischenzulagern, damit wir abends nicht mehr zwischen Bauklötzen, Rasseln und Pixie-Büchern sitzen. Dank Rollen kann ich das schwere Möbel trotzdem easy durch die Wohnung schieben. Diese lassen sich allerdings feststellen, sodass auch hier nichts passieren kann. Weshalb die Mobilität des Barwagens für uns so wichtig ist, zeige ich euch im nächsten Raum – dem Schlafzimmer.


2. Als Wickeltisch im Schlafzimmer

Das Schöne am USM Möbelbausystem Haller ist nämlich, dass wir es bei Bedarf ratzfatz umfunktionieren können. Vor Leanders Geburt haben wir uns gegen einen Wickeltisch entschieden. Erstens, weil eine große Kommode einfach zu viel Platz geklaut hätte und zweitens, weil Babymöbel oft nur sehr kurz im Einsatz sind und gerade die Neuanschaffung deshalb nicht besonders nachhaltig ist. Unsere Lösung: Ein Wickelaufsatz für die Waschmaschine, was sich bisher super bewährt hat und selbst mit Kinderzimmer würde ich mir in Zukunft zweimal überlegen, ob wir eine richtige Wickelkommode wirklich brauchen. Ab sofort brauchen wir sie jedenfalls nicht mehr, denn mit dem Servierwagen von USM ist bei uns ein Möbelstück eingezogen, dass sich auch für diesen Zweck bestens eignet. Ganz genau, das hat es also mit dem Wort ‚Wickelbar‘ auf sich …

Vor Ort im Berliner USM Showroom haben wir das Möbel extra so konfiguriert, dass es in unser Wohnzimmer genauso gut passt wie ins Schlafzimmer. Das kräftige Sonnengelb kommt deshalb auch nicht von ungefähr. Der Ton erinnert mich nicht nur an das hübsche Gefieder des Goldfasans, sondern soll auch ein paar Sonnenstrahlen ins zukünftige Kinderzimmer bringen. Die Schubfächer haben wir so gewählt, dass sie sich prima zur Aufbewahrung von Kleidung, Wäsche und unserem Windelvorrat eignen. So ein wenig Stauraum ist dann nämlich doch ganz praktisch, denn den haben wir bei unserem Waschmaschinenaufsatz nicht. Die Aussparung auf der Oberseite, die wir beim Barwagen für Flaschen nutzen, wird hier kurzerhand zum Aufbewahrungsort für Pflegeprodukte, Waschlappen und natürlich Spielzeug zum Wickelablenkungsmanöver. Auflagen mit 40 x 70 Zentimeter passen perfekt auf die Oberfläche des Wagens. Ich habe mich in diesem Fall für eine Wickelmulde entschieden – ich lasse Leander hier zwar sowieso nicht aus den Augen, aber die Erhöhung an den Seiten gibt trotzdem etwas Sicherheit. Vor der Geburt habe ich  tagelang nach schönem Baby-Equipment recherchiert, aber so eine hübsche Wickelkommode habe nirgends entdeckt. Ich glaube, dem kleinen Kerl gefällt sie auch ganz gut …

3. Als Servierwagen in der Küche

Zu guter Letzt habe ich mich für den Servierwagen entschieden, um euch das USM Möbelbausystem Haller auch noch in unserer Küche im Einsatz zu zeigen. Hier übernimmt es damit gleich mehrere Funktionen. Wir nutzen den Wagen als Arbeitsfläche, wenn wir zu zweit kochen – die Ablagefläche ist nämlich ideal für ein großes Schneidebrett. In der Vertiefung finden jetzt allerlei Kochuntensilien ihren Platz, sowie ein Mini-Kräutergarten, der sich in Kombination mit der gelben Farbe besonders gut macht. Der praktische (Schiebe-)Griff wird zum Handtuchhalter und auch die Schubladen sind in der Küche überaus praktisch. Während unsere Teller vorher regelmäßig im Regal eingestaubt sind, kann ich sie jetzt ganz einfach im unteren großen Schubfach verstauen. Und das Beste: Endlich hat auch unsere – zugegeben sehr große – Gewürzsammlung den perfekten Platz gefunden, denn in der oberen Schublade ist sie viel übersichtlicher geordnet als bisher kreuz und quer auf dem Regalbrett.


Ich bin jedenfalls mehr als begeistert und liebe unser neues Möbel schon jetzt heiß und innig. Es ist nicht nur vielseitig, sondern auch klassisch und zeitlos. Genau dafür lohnt sich meiner Meinung nach auch die Investition. Denn ja – die Designermöbel von USM sind nichts, was man sich mal eben so leistet. Sie sind kein kurzweiliger Wohntrend, sondern individuelle Lieblingsstücke, die ein Leben lang begeistern. Mir gefällt vor allem der Gedanke der Nachhaltigkeit, weil wir die Wickelbar so verschieden einsetzen können. Momentan nutzen wir sie im Wohnzimmer als Barwagen, weil hier am meisten Platz ist und wir ein paar abschließbare Schubladen für die Sicherheit mit Kleinkind dringend brauchten. Mal sehen, in welchem Raum sie nach unserem Umzug landet …

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