Sex in der Schwangerschaft // Vom Suchen und Finden der Lust

Porträt

[Werbung] Ich schaue gerade eine Serie, in der die Themen Schwangerschaft, Geburt und Muttersein endlich mal nicht vollkommen verklärt werden. Der werdende Vater schneidet seiner Frau die Fußnägel, weil sie nicht mehr an ihrem Bauch vorbeikommt. Anstatt der klassischen Filmgeburt, auf dem Rücken liegend und mit zahlreichen Ärzten im Raum, wird das Kind mit einer Hebamme im Vierfüßlerstand zur Welt gebracht – inklusive sämtlicher Ausscheidungen der Mama. Anschließend folgen blutige Einlagen, Wochenbettdepression, wunde Brustwarzen und eine Zeit mit wenig Zweisamkeit. Bloß eine Sache lässt mich nicht in Ruhe: In der gesamten Schwangerschaft hat dieses Paar täglich mindestens einmal Sex und die gegenseitige Lust scheint niemals zu verschwinden. Eine schöne Vorstellung, aber seien wir mal ehrlich: Besonders realistisch ist das nicht.

Lust in der Schwangerschaft – (k)eine Ausnahme?

Sicherlich erlebt jede Frau und jedes Paar die Schwangerschaft ganz unterschiedlich, trotzdem kommen die typischen Merkmale nicht von ungefähr. Während man im ersten Drittel durch die Hormonumstellung oft mit Übelkeit und vor allem mit sich selbst zu kämpfen hat, läuft das zweite Drittel in der Regel recht entspannt ab. Das Unwohlsein verschwindet, der Bauch und die Brüste beginnen zu wachsen und man fühlt sich meistens pudelwohl in seiner Haut. Das letzte Drittel ist dann wiederum von wohlbekannten Wehwehchen geprägt – Wassereinlagerungen, Schlaflosigkeit, eingeschränkter Bewegung oder Druck auf der Blase. Dreimal dürft ihr raten, in welchem Drittel die Lust der Frau am größten ist.

Babybauch Shooting

Fakt ist: In der Schwangerschaft lernt man sich selbst und den eigenen Körper noch einmal ganz anders kennen. Und ich finde es unheimlich wichtig, sich diese Zeit zu nehmen – sowohl mit als auch ohne den Partner oder die Partnerin. Aber das ist gar nicht mal so einfach. Denn während der Schwangerschaft beschäftigt man sich nicht nur mit dem Schwangersein an sich, sondern hat auch noch einen ganz normalen Alltag. Auf der einen Seite Arbeit, Freunde und Familie, Hobbies und Freizeit; auf der anderen Seite jede Menge Vorbereitungen, die man für das Leben zu dritt treffen muss und die nicht gerade wenig Zeit fressen.

Wenn man, so wie wir, mehrere Wochenenden hintereinander die Wohnung entrümpelt oder nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt, bleiben intime Momente leider öfter auf der Strecke. Und ich bin mir sicher, dass die Sache mit dem Alltag nicht nur schwangeren Paaren dazwischen kommt, sondern uns allen – ob wir nun in einer Langzeitbeziehung stecken oder Single sind. Zwischen Beruf, Partner*in, Freunden und Hobbies gönnen sich nur die wenigsten von uns regelmäßig Zeit für sich selbst, um den eigenen Körper zu entdecken und einfach mal allein zu sein. Sicher ist aber auch, dass Lust eben nur selten auf Knopfdruck funktioniert, oder etwa doch? Was wäre, wenn wir einfach nur auf ‘Play’ drücken müssten, um anschließend die Augen zu schließen, uns fallen zu lassen und unseren Körper zu entdecken – ein kurzer Augenblick nur für uns selbst?

Babybauch Shooting

Mit femtasy den eigenen Körper (neu) entdecken

Dass das geht, und zwar abseits üblicher Pornoseiten mit Schmuddelimage, beweist seit kurzem die Streaming-Plattform femtasy. Dort findet ihr kurze, erotische Hörgeschichten für Frauen, die ganz besonders auf unsere weiblichen Bedürfnisse abgestimmt sind, die uns stimulieren und zur Selbstbefriedigung anregen sollen. Die über 100 Aufnahmen werden von männlichen oder weiblichen Stimmen gesprochen und reichen von heißen One Night Stands über Sex mit einem Fremden bis zu erotischen Spielchen in der Partnerschaft. Die Grundlage bilden Gespräche mit über 1500 Frauen, die ihre intimsten Fantasien verraten haben – sanft, wild oder verrucht. Dabei setzt femtasy ausschließlich auf Ton, ganz ohne Bild, um das Kopfkino und die eigene Fantasie besonders anzuregen. Die weibliche Sexualität genießen, entdecken und kennenlernen – genau dafür ist die außergewöhnliche Porno-Plattform gemacht.

Was zu Beginn vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig klingt, funktioniert beim Ausprobieren erstaunlich gut. Ganz wichtig: sich Zeit nehmen und unvoreingenommen an die Sache herangehen. Es kann schon ein Weilchen dauern, bis ihr einen passenden Sprecher oder eine Sprecherin gefunden habt, genauso wie die passende Fantasie, um euch zu stimulieren. An Auswahl mangelt es jedoch nicht und hat man erst einmal das richtige Setting entdeckt, erscheint auch die Vorstellung, eine erotische Kurzgeschichte zu hören, gar nicht mehr so abwegig. Im Gegenteil: Es macht Lust auf mehr. Lust, die ich in der Schwangerschaft ohne femtasy vermutlich viel seltener erleben würde.

Um eure perfekte Wohlfühlsituation zu schaffen, habt ihr mit femtasy verschiedene Möglichkeiten. Ihr könnt nach eurer Lieblingsstimme filtern und diese auch direkt abonnieren, außerdem könnt ihr die Hörgeschichten nach Fantasie und Intensität von Sanft über Intensiv bis Hardcore sortieren. Die Plattform selbst bietet eine kuratierte Auswahl in Form von Neuerscheinungen, Picks der Woche oder Serien des Monats. Wöchentlich kommen neue Stories dazu, sodass es nie langweilig wird und sich die Fantasien nicht ständig wiederholen – gerade beim Thema Sex äußerst wichtig.

Screenshots von femtasy

Der Porno als ästhetische Hörgeschichte

Ich für meinen Teil frage mich, wo so eine Plattform speziell für uns Frauen eigentlich die ganze Zeit war? Wir sind uns sicherlich alle einig, dass das Feld rund um Erotik und Pornos auch im 21. Jahrhundert noch ganz klar männerdominiert ist – sei es nun in Bezug auf Filme, Bilder oder Magazine. Das Thema für Frauen ansprechend, ästhetisch und ohne komischen Beigeschmack aufzuarbeiten, ist eine kleine Herausforderung – und femtasy mit seinen erotischen Hörgeschichten wunderbar gelungen. Noch sympathischer finde ich, dass dahinter ein junges Team aus Deutschland mit weiblicher Gründerin steckt, die als Frau ganz genau weiß, wovon sie spricht, anstatt bloß Theorie in Taten umzusetzen.

Vielleicht kommt es einigen von euch merkwürdig vor, dass ich ausgerechnet die Schwangerschaft für eine Empfehlung zu diesem Thema nutze. Für mich ist es allerdings genau der richtige Zeitpunkt. Ich kenne femtasy zwar schon länger, merke aber momentan besonders, dass nicht nur die Zeit zu zweit, sondern auch für mich allein unheimlich wichtig ist. Sie tut mir selbst gut, aber auch unserer Partnerschaft und allem, was das Baby betrifft. Ausgeglichenheit auf allen Ebenen wirkt sich immer positiv aus, ist zwischen all den Hormonen und Veränderungen aber manchmal schwer zu erreichen. Genau deshalb sollten wir uns Freiräume unbedingt nehmen. Das gilt nicht nur in der Schwangerschaft, sondern immer. Denn jede Beziehung lebt aus dem Zusammenspiel von Freiheit und Gemeinsamkeit.

femtasy auszuprobieren lohnt sich also in jedem Fall – ganz egal, ob ihr in einer Beziehung seid oder nicht, frischverliebt oder glücklicher Single, ob ihr schwanger seid oder bereits eine Familie habt. Es lohnt sich vor allem dann, wenn ihr neugierig und aufgeschlossen seid, wenn ihr euch und eurem Körper ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken möchtet. Über den Button “kostenlos testen” könnt ihr auf der Streaming-Plattform ganz unverbindlich eine kleine Auswahl an Aufnahmen so oft wie ihr möchtet hören. Mit dem Code goldfasan50 erhaltet ihr außerdem 50 Prozent Rabatt auf den Monatszugang im ersten Monat (4,99 Euro statt 9,99 Euro). Am besten funktioniert die Plattform übrigens auf dem Smartphone. Happy Me-Time!

– In freundlicher Kooperation mit femtasy – 

Halbporträt

Schreibe einen Kommentar

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu