Beauty // Von Harzreisen und Sonnencreme

Sonnencreme Körperlotion von i+m Berlin

Werbung // In Kooperation mit i+m Naturkosmetik Berlin

Ich erinnere mich noch ganz genau an unsere erste „Himmelfahrt“. Als meine besten Freundinnen und ich nach dem Abi an Unis in ganz unterschiedlichen Teilen Deutschlands gingen, beschlossen wir, jedes Jahr über diesen Feiertag eine gemeinsame Reise zu unternehmen und ein paar Tage nur für uns zu haben. Die Planung übernimmt jede einmal der Reihe nach. Einzige Voraussetzung: Der Ort muss für alle gut mit dem Zug erreichbar sein. Beim ersten Mal ging es an die Ostsee, in ein Häuschen mit Garten, fast direkt am Strand. Wir machten lange Spaziergänge, legten uns in die Sonne, gingen nachts baden, grillten Marshmallows über dem Lagerfeuer und waren den lieben langen Tag an der frischen Luft unterwegs. Die Folge: Schon am ersten Abend ein riesiger Sonnenbrand, weil wir das Nachcremen bei all den schönen Unternehmungen schlichtweg vergessen hatten. Als wir später mit kühlenden Quarkmasken im Gesicht auf dem Sofa saßen und Tatort schauten, waren wir uns sicher, dass uns das nicht nochmal passiert. Unsere Haut brauchte noch mehrere Tage, um sich von der heißen Sommersonne zu erholen. Drei Freundinnen auf Wanderschaft

Mittlerweile sind wir alle nicht nur ein paar Jährchen älter, sondern auch vernünftiger – naja, meistens zumindest. Sonnencreme steht jedenfalls immer ganz oben auf der Liste unseres alljährlichen Himmelfahrtseinkaufs – und auf meine persönliche Liste hat es diesmal ein besonders tolles Produkt geschafft: die neue Sonnenpflege von i+m Naturkosmetik Berlin. Mit mineralischen Filtern habe ich mich vor allem zu Recherchezwecken schon häufiger beschäftigt, aber seitdem ich mal am Badesee einen ganzen Tag lang mit kalkweißem Gesicht verbracht habe, weil sich das Produkt so rein gar nicht verteilen ließ, waren sie aus meinem Kulturbeutel leider schnell wieder verschwunden. Seit Leanders Geburt ist mir das Thema Haut jedoch nochmal wichtiger geworden – sowohl was seine als auch meine Pflege betrifft. Da ich ihn noch immer voll stille, achte ich besonders darauf, welche Produkte ich verwende und welche Inhaltsstoffe ich an meine Haut lasse. Sonnenschutz gehört da genauso dazu wie Duschgel, Bodylotion oder Deocreme – eben alles, was in der Nähe der Brust aufgetragen wird.

Mineralischer vs. chemischer Sonnenschutz

Falls ihr euch jetzt fragt, was überhaupt der Unterschied zwischen mineralischen und chemischen Sonnenschutzfiltern ist, hier ein kurzer Überblick: Bei der chemischen Variante dringt der Filter in die Haut ein und hält UV-Strahlen durch Absorption oder Umwandlung ab. Einige Filtersubstanzen stehen im Verdacht, hormonell wirksam zu sein oder Allergien auszulösen. Mineralische Filter hingegen verbleiben auf der Hautoberfläche und reflektieren oder zerstreuen die schädlichen Strahlen. Filter wie Zinkoxid oder Titanoxid gelten als gut verträglich. Bei den Sonnencremes von i+m Naturkosmetik kommen sowohl Zinkoxid als auch Titanium Dioxide zum Einsatz. Sonnenpflege von i+m Naturkosmetik

Sonnenpflege von i+m Naturkosmetik Berlin

Während mein Start mit mineralischer Sonnencreme also nicht gerade der beste war, hat es beim zweiten Anlauf direkt gefunkt. Seit einem Monat teste ich nun schon die zwei neuen Sonnenschutzprodukte meines liebsten Berliner Naturkosmetiklabels i+m und möchte sie in Zukunft weder auf unserer Himmelfahrt, noch in meinem Alltag missen. Keine Spur von weißen Nasenspitzen (mal abgesehen von meinem ohnehin recht blassen Teint)  – sowohl die Gesichtscreme als auch die Sonnenmilch lassen sich super verteilen und weißeln bei mir kein bisschen, obwohl ich zu trockener Haut neige. Mit LSF30 sowie der wasserfesten, veganen Rezeptur eignen sie sich für mich perfekt zum (Sonnen-)Baden, aber auch zum täglichen Sonnenschutz unter dem Make-up. Anstatt wie viele andere Produkte speckig zu glänzen, wirkt die Sonnencreme in meinem Gesicht sogar ein wenig mattierend, was mir bei den heißen Temperaturen natürlich entgegenkommt. Vorher nutze ich meine normale Gesichtscreme, anschließend manchmal noch etwas farblosen Mineralpuder und bin fertig für den Tag. Genau wie jedes Pflegeprodukt ist auch dieses allerdings bei jeder Haut unterschiedlich und Probieren geht über Studieren. Gut zu wissen: Sowohl Sonnenmilch als auch Gesichtscreme sind reef friendly, was bedeutet, dass sie unschädlich für Korallenriffe, Wasserorganismen und Gewässer sind. Und für mich besonders wichtig: Ich kann mich ruhigen Gewissens damit eincremen und Leander stillen.

Leander im Gras auf Babydecke

Weshalb sich eine Deutschlandreise lohnt

Ohne Frage waren die neuen Cremes auch in meiner Tasche für unseren diesjährigen Miniurlaub, der übrigens in den schönen Harz nach Wernigerode ging. Es war eine ganz neue Erfahrung, weil wir plötzlich nicht mehr nur fünf Freundinnen waren, sondern nun auch zwei Mamas mit Baby. Während wir früher, um es mal vorsichtig auszudrücken, unserer Hautalterung eher auf die Sprünge geholfen haben, sah es dieses Jahr schon anders aus. Anstatt Alkohol und Zigaretten gab es leckeres Essen, lange Wanderungen, viel Zeit an der frischen Luft, aber auch kleine Auszeiten und selbstverständlich ausreichend Sonnenschutz – daran haben uns vor allem die Kleinsten erinnert.

Sonnencremes von i+m Berlin in der Tasche

Früher haben wir oft überlegt, ob wir für die paar Tage einfach mal in den Flieger steigen und an einen Ort mit Sonnengarantie reisen sollten. Aber letztes Wochenende haben wir wieder einmal festgestellt, dass das ganz und gar nicht nötig ist. Denn erstens hatten wir auch im Harz die meiste Zeit über Sonne satt; zweitens ist das Reisen mit (und ohne) Kind mit der Bahn deutlich stressfreier als mit dem Auto oder im Flieger; und drittens lernen wir auf diese Weise immer wieder schöne neue Ecken in Deutschland kennen, in denen wir zuvor noch nicht waren und was sich bisher immer gelohnt hat. Den Harz kann ich euch mit seinen hübschen Altstädtchen, der berühmten Schmalspurbahn und schönen Wanderwegen jedenfalls wärmstens empfehlen.

Und dann wäre da noch ein vierter, nicht weniger wichtiger, Grund: Reisen mit dem Zug ist umweltfreundlicher. Denn unsere beiden Kinder sollen doch später mal genauso auf Himmelfahrt gehen können, wie wir das heute tun. Sonnenbadend an der Ostsee, fahrradfahrend durch das hessische Bergland oder unterwegs mit der Bimmelbahn auf den Brocken – all das sollen die zwei irgendwann einmal kennenlernen und auch ihren Kindern noch zeigen können. Bloß hoffentlich schlauer als ihre Mamas, nämlich gleich mit genügend Sonnencreme im Gepäck.

Schmalspurbahn an der Hochschule Wernigerode

Historisches Rathaus und Altstadt in Wernigerode

Blumenwiese im Harz

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