Familienfilm von Julili Photography // An einem Sonntagmorgen im Juni

Werbung // In freundlicher Zusammenarbeit mit Julili Photography

„Daran werde ich mich mein Leben lang erinnern“, denke ich, als Leander mich zum ersten Mal anlächelt. Ein erstes Mal von vielen – so vielen, dass ich sie bald schon gar nicht mehr zählen, geschweige denn mich an jedes von ihnen erinnern kann. Denn das sag ich euch: Das kann man nicht!

Die größten Meilensteine, an die natürlich schon. Ich weiß noch wie gestern, als er sich bei uns im Flur plötzlich ganz allein hingesetzt hat, direkt neben unsere Hündin Tiffi, bis über beide Ohren grinsend. Als ich verblüfft ins Wohnzimmer kam, weil er nicht mehr auf seiner Decke lag, sondern auf der anderen Seite des Raumes. Als er auf unserer Elternzeitreise in Ubud einfach aufgestanden ist und seine ersten eigenen Schrittchen über die Wiese gemacht hat. All das sind Erinnerungen, die hoffentlich für immer bleiben. 

Aber dann gibt es da auch so viele Momente, die ich nicht mehr weiß. Von denen ich ebenfalls dachte, dass ich sie für immer in meinen Gedanken behalte. Wann hat er sich zum ersten Mal vom Rücken auf den Bauch gerollt? Wann hat er mir zum ersten Mal seine Arme entgegengestreckt? Und wann hat er eigentlich zum ersten Mal “Mama” gesagt? 

Schöne Augenblicke lassen sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise festhalten. Ich habe aus meiner Kindheit schöne Fotoalben, die meine Mama liebevoll für mich gestaltet hat. Die nicht nur sie als Mutter, sondern auch mich als Kind daran erinnern, wie es damals war. Fotos, Notizen, ein (Sprachlern-)Tagebuch. Oder auch im Bewegtbild. 

Wir sind überglücklich darüber, dass die liebe Juliane von Julili Photography uns an diesem Sonntagmorgen im Juni besucht und mit ihrer Kamera begleitet hat. Denn damit werde ich mich nicht nur an den 1 ½-jährigen Wirbelwind erinnern, der Leander derzeit ist. An diesen schönen, morgendlichen Sommerspaziergang durch unser Kiez, in dem Moritz und ich inzwischen schon seit zehn Jahren gemeinsam zu Hause sind. Seit Studienzeiten, wo wir früher um diese Uhrzeit gerade mal fertig aber glücklich aus dem Club vom Tanzen nach Hause kamen, wo wir uns irgendwann heimlich und nur zu zweit das Ja-Wort gegeben haben. Und wo schließlich auch unser kleiner Leander zu uns kam. 

Dieser Familienfilm wird mich immer an den letzten Tag erinnern, bevor Leo zu einem Kita-Kind wurde. Ein Tag mit gemischten Gefühlen, einem lachenden und einem weinenden Auge. Ein großer Meilenstein für uns alle drei.

Dabei ist Juliane als Familienfotografin in ihrer Art so ruhig und einfühlsam, dass man gar nicht bemerkt, zwei Stunden lang “im Rampenlicht” zu stehen. Es ist vielmehr, als hätte man Besuch von einer lieben Freundin, die man seit Ewigkeiten nicht gesehen hat und der man erzählt, was in den vergangenen Monaten so passiert ist. Die man einen Tag lang mitnimmt in sein eigenes kleines Familienchaos.

Für mich sind solche Erinnerungen im Reportagestil immer noch die allerschönsten. Kein steifes Posieren vor einer Leinwand, sondern das Festhalten dessen, wie wir als Familie sind. Dafür danke ich dir sehr, liebe Juliane. Das ist seit langem der erste Film, bei dem mir die Tränen liefen!

Und hier seht ihr die Vorschau. Film ab ❤️

 

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Ein Beitrag geteilt von Sonja Köllinger (@goldfasanblog) am

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