Off the beaten path // 5 gute Gründe für einen Besuch in Duderstadt

Werbung // Pressereise

„Wo liegt eigentlich Duderstadt“?, fragt mich Moritz, als ich ihm von unserem neuen Reiseziel fürs Wochenende berichte. Ha! Gehört haben von dem Städtchen mit dem lustigen Namen sicherlich schon einige von euch, aber wo es sich auf der Landkarte versteckt, wissen vermutlich die wenigsten. Zugegeben, ich bin selbst eine ziemliche Niete in Geografie und wünsche mir deshalb schon lange einen leuchtenden Globus, den ich neben mir auf den Schreibtisch stellen kann – auch wenn Duderstadt darauf höchstwahrscheinlich nicht zu sehen wäre. Das macht aber nichts, denn ich weiß auch ohne Hilfe, wo es  liegt: Im Süden Niedersachsens, gleich neben Göttingen und damit ganz in der Nähe meiner Heimatstadt Kassel.

Off the beaten path – abseits der üblichen Touristenmagnete möchten heutzutage viele von uns reisen, aber wieso sollte dieses Credo eigentlich nur für Orte im Ausland gelten? Auch Deutschland hat viele unterschätzte Regionen und das Eichsfeld rund um Duderstadt gehört mit seinem hübschen Fachwerk, seiner Kulturlandschaft sowie den Spuren der deutschen Teilung definitiv dazu. Während sich nebenan im Harz die Besuchermassen drängen, ist hier alles wunderbar entspannt und entschleunigt. „Won’t you take me to Funky Town?“, ertönt es aus dem Autoradio, als wir von Berlin aus in meine alte Heimat starten. Ihr könnt schon ahnen, was wir daraus gemacht haben und welcher Ohrwurm uns ein ganzes Wochenende lang begleitet hat. Ganz genau, heute nehme ich euch mit ins schöne Dudertown und verrate euch fünf gute Gründe für einen Besuch in der Mitte Deutschlands. Kleiner Spoiler: Wer bis zu Ende liest, hat die Chance, eine Reise zu gewinnen!

1. Spaziergang durch Duderstadt

Selbst Nichtexperten (wie mir) fällt beim Spaziergang durch Duderstadt die außergewöhnliche Fülle an Fachwerkhäusern auf. Über 600 sind es an der Zahl und eines schöner als das andere – fast alle davon liebevoll saniert. Während Moritz und ich uns wegen der recht günstigen Preise bereits über einen Zweitwohnsitz in Duderstadt Gedanken machen, klärt uns Stadtführer Christian Zöpfgen darüber auf, dass Käufer*innen meistens nochmal genauso viel Geld in die Renovierung stecken, um sich ihren individuellen Wohntraum zu erfüllen. Na gut, dann wird es vielleicht doch nur die kleine Datsche in Brandenburg … Architektonisches Highlight im Zentrum ist das historische Rathaus, eines der ältesten Rathäuser Deutschlands, dessen Kernbau bereits um 1302 entstand. Neben verschiedenen Ausstellungsbereichen kann man hier bis in den Turm hinaufsteigen und den Blick über Duderstadt und Umgebung genießen. Dort oben seid ihr übrigens nicht alleine, denn hier haben die Fledermäuse das Sagen. Sie hängen im wahrsten Sinne des Wortes im Türmchen ab, weshalb das gesamte Gebäude unter Naturschutz steht.

Unser Spaziergang führt weiter in den Stadtpark auf dem LNS-Gelände (kurz für Landesausstellung Natur im Städtebau). Ich habe selten ein so idyllisches Plätzchen gesehen und das Gartenhaus der katholischen Kirche sowie die bunten Bürgergärten mit ihren Mini-Fachwerkhäuschen erinnern mich an ein Stückchen Auenland aus Tolkiens Herr der Ringe. Auf der Bühne findet von Juni bis September der Duderstädter Kultursommer u. a. mit einer Michael-Jackson-Tribute-Show, „Simon & Garfunkel meets Classic“ sowie einem Familienprogramm für Kinder statt. Überhaupt ist Duderstadt eine sehr kinderfreundliche Stadt: Es gibt einen riesigen Spielplatz, im Tabalugahaus können Kinder, die in schwierigen Verhältnissen aufwachsen, Ferien vom Alltag machen und fast die gesamte Stadt ist barrierefrei, was nicht nur Rollstuhlfahrer*innen, sondern auch Eltern mit Kinderwägen zugute kommt. Nachdem wir noch mehr Fachwerkträumchen bestaunt haben, gelangen wir zu einem weiteren Wahrzeichen von Duderstadt: dem Westerturm.

Das Besondere am Westerturm ist seine gedrehte Spitze und natürlich erklärt uns Herr Zöpfgen, was es damit auf sich hat: Der Legende nach habe der Teufel die Männer Duderstadts zur übermäßigen Trinkerei verführt, was ihren Frauen ganz und gar nicht gefiel. Auf der Suche nach einem Schuldigen erkannten sie, dass der Teufel höchstpersönlich dafür verantwortlich war, weil er seinen Pferdefuß nicht vor ihnen verbergen konnte. Den aufgebrachten Damen nicht gewachsen, ergriff er die Flucht  und schwang sich auf den Kirchturm, um von dort über die Spiegelbrücke auf den Westerturm zu springen. Bei so viel Schwung musste er sich an der Turmspitze festklammern, sodass sich das gesamte Dach in sich drehte. Von dort aus verschwand er auf Nimmerwiedersehen aus der Stadt. Weniger sagenumwoben, aber dennoch wahrscheinlicher, ist jedoch ein bloßer Konstruktionsfehler. Egal ob teuflischer oder baulicher Natur, ist der Westerturm mit dem angrenzenden Schützenmuseum und der modernen Architektur absolut sehenswert. Die multimediale und interaktive Ausstellung Stadtluft macht frei informiert über das mittelalterliche Duderstadt und die Sicherung der Befestigungsanlagen. Wer mag, kommt beim Bogenschießen sogar selbst zum Schuss.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr, Montag geschlossen 

2. Die Kunsthalle HGN und 100 Jahre Ottobock
Als wir den Hang zur Kunsthalle HGN hinauffahren, fragen wir uns, ob wir hier richtig sind. Das moderne Gebäude mag sich auf den ersten Blick nicht so recht in das Bild der Stadt einfügen und als wir die klimatisierte Eingangshalle betreten, fühlen wir uns eher, als wären wir in einer modernen Großstadt und nicht im beschaulichen Eichsfeld unterwegs. Die private Kunsthalle von Prof. Hans Georg Näder wurde 2011 am Rande des Sulbergs eröffnet und gewährt in wechselnden Ausstellungen Einblicke in die Sammlung HGN, die der Duderstädter Unternehmer in den letzten 25 Jahren auf seinen zahlreichen Reisen zusammengetragen hat und inzwischen aus über 1.300 Exponaten besteht. Dazu zählen Arbeiten von Martin Kippenberger, Helmut Newton, Neo Rauch, Sigmar Polke oder Andy Warhol.

Noch bis Ende des Jahres ist hier die Sonderausstellung 100 Jahre Ottobock – Vom Start-up zum Weltmarktführer zu sehen und damit schließt sich der Kreis zum Gründer der Kunsthalle: Hans Georg Näder ist Geschäftsführer der Otto-Bock-Firmengruppe, die bereits in dritter Generation weltweit für die Herstellung von Prothesen und Orthesen bekannt ist. Zur Feier des 100. Firmenjubiläums informiert die Ausstellung über die Geschichte des Unternehmens, technologische Meilensteine, persönliche Geschichten und unternehmerische Herausforderungen. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass mir bisher weder Ottobock ein Begriff war, noch habe ich mich in irgendeiner Form mit Prothesen beschäftigt. Tatsächlich ist das Thema aber ziemlich spannend und mit der modernen Ausstellung super aufgearbeitet worden. Als mir eine Followerin auf Instagram schrieb, dass ihr Vater schon jahrelang eine Prothese von Ottobock trägt und damit sehr glücklich ist, war ich ganz berührt.

Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei. 

3. Ausflug an den Seeburger See

Als Berlinerin empfand ich bereits das Zentrum Duderstadts als sehr erholsam, aber unser Ausflug zum örtlichen Naherholungsgebiet am Seeburger See hat sich trotzdem gelohnt. Er wird auch als „Auge des Eichsfeld“ bezeichnet und ist die größte natürliche Wasserfläche in Südniedersachsen. Hier kühlen sich Einheimische und Touristen im schönen Naturseefreibad ab, es gibt einen Bootsverleih und mehrere Wander- und Radwege wie zum Beispiel einen 4,5 Kilometer langen Rundweg um den See. Spannend für Kinder sind außerdem der große Abenteuerspielplatz, die Minigolfanlage und das Natur-Informationszentrum.

Ein besonders schönes Ausflugsziel am See ist das Restaurant Graf Isang samt großer Terrasse – natürlich mit Blick aufs Wasser. Hier kann man es sich entweder in den blau-weiß gestreiften Strandkörben gemütlich machen oder unter einem der großen Sonnenschirme lecker schmausen. Die Karte reicht von Klassikern wie Caesar Salad, Fish & Chips oder Currywurst bis zu schönen Eigenkreationen wie der Beach Bowl oder dem Strand Beef Burger. Für ein Dessert hat bei uns leider die Zeit nicht gereicht, aber ich habe mir sagen lassen, dass der Schmandkuchen und die Stachelbeertorte aus der hauseigenen Bäckerei besonders gut sein sollen. Ein weiterer guter Grund, um dem Eichsfeld bald mal wieder einen kleinen Besuch abzustatten!

4. Besuch im Grenzlandmuseum

Von der deutschen Teilung war ich persönlich nicht mehr betroffen. Ich bin im September 1988 geboren und lag bei der Grenzöffnung demnach noch ahnungslos und selig schlummernd im Babybett. Bei meiner Familie sieht das schon anders aus. Die Seite meiner Mama kommt ursprünglich aus Ostpreußen, was nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zu Polen gehörte. Dort ist meine Mutter auch 1956 geboren und aufgewachsen. Zehn Jahre später, als sie endlich die Erlaubnis zur Einreise bekommen hatten, ging sie mit ihren Eltern – meinen Großeltern – und weiteren Familienmitgliedern (zurück) nach Deutschland, genauer gesagt nach Kassel in die BRD. Erste Anlaufstelle war für sie jedoch das Grenzdurchgangslager Friedland in der Nähe von Göttingen, auch „Tor zur Freiheit“ genannt. Es wurde damals für vertriebene Deutsche aus den ehemals deutschen Ostgebieten und dem Sudetenland genutzt.

Das ist die Kurzversion meiner Familiengeschichte, aber Niedersachsen und speziell das Eichsfeld erzählen als ehemalige Grenzregion noch unzählige mehr davon. Wer sich für die Geschichte der deutschen Teilung interessiert, sollte unbedingt dem Grenzlandmuseum Eichsfeld einen Besuch abstatten. ,,Keine Macht der Welt kann Menschenwürde und Freiheit auf Dauer stoppen“, heißt es auf der Website des Museums, das auf dem Gelände des ehemaligen innerdeutschen Grenzübergangs Duderstadt-Worbis über die Geschichte der DDR sowie das Leben an und mit der Grenze berichtet. Besonders beeindruckend fand ich die Räumlichkeiten des ehemaligen Mühlenturms mit zahlreichen originalen Exponaten und Mitschnitten des Grenzfunks in der obersten Etage. Hier sieht man nicht einfach nur Fotos, sondern steht quasi mittendrin.

So ging es beim Rundgang durch die Ausstellung scheinbar nicht nur mir. „Ich krieg‘ Gänsehaut“, höre ich vor uns eine Besucherin zu ihrer Begleitung sagen. Die beiden kommen aus der Gegend und waren damals selbst hautnah von der deutschen Teilung betroffen. Hier in den Räumlichkeiten werden Erinnerungen wachgerüttelt und Schicksale greifbar. Auch Moritz und ich denken wieder einmal daran, dass wir uns ohne den Mauerfall vermutlich nie kennengelernt hätten – er aus Ostberlin, ich aus dem westdeutschen Kassel. Am Tag der Deutschen Einheit stoßen wir deshalb auch jedes Jahr gemeinsam an. Doch zurück zum Museum: Neben der Dauer- und Sonderausstellung führt ein Grenzlandweg vorbei an original erhaltenen DDR-Grenzsperranlagen und informiert an verschiedenen Stationen über historische, politische und ökologische Inhalte. Der länderübergreifende Rundweg ist etwa 6 Kilometer lang und dauert gut zwei Stunden.

  • Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, Montag geschlossen. Der Grenzlandweg ist ganzjährig und zu jeder Zeit begehbar.
  • Preise:
    4 Euro, ermäßigt 3 Euro

5. Übernachtung im Design Hotel Zum Löwen

Steht man vor der wunderschönen Fassade des Hotels Zum Löwen mitten in Duderstadt, würde man hinter der schweren Holztür nicht gerade eine moderne, klare Formsprache und viel zeitgenössische Kunst erwarten. Genau das verbirgt sich dort aber und der Löwe zählt seit seiner Modernisierung im Jahr 2012 zu den Mitgliedern der Design HotelsTM. Betrieben wird das Haus von Freigeist & Friends, die mit außergewöhnlichen Hotels und Restaurants neue touristische Impulse in Südniedersachsen setzen. Die Leidenschaft für Kunst und Design zeigt sich im gesamten Ensemble – vom Eingangsbereich mit den beiden Restaurants über den hübschen Wintergarten mit Frühstücksbuffet bis hin zum kleinen aber feinen Spa-Bereich. In jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und trotzdem wirkt die Einrichtung ganz und gar nicht überladen – vielmehr steht hier alles genau am richtigen Fleck. Unser großzügiges Zimmer ist perfekt für uns als kleine Familie, jede Menge Platz mit stilvoller Einrichtung. Ein Highlight ist die riesige Terrasse mit Blick auf den grün bepflanzten und ruhigen Innenhof, eine kleine Oase im Zentrum Duderstadts.

Neben viel Kunst und Design beherbergt das Haus übrigens noch eine weitere  Besonderheit für die Bierliebhaber*innen unter uns: Im Keller befindet sich eine eigene Mikrobrauerei aus der jahrhundertealten Tradition der Braukunst in Duderstadt. Zu Spitzenzeiten gab es in den Kellern der Stadt ganze 350 Brauereien – die letzte davon befindet sich heute im Hotel Zum Löwen. Gebraut wird dort die Heimatliebe, die ihr im Restaurant neben typischen Eichsfelder Spezialitäten und internationaler Küche natürlich ausgiebig probieren könnt. Kleiner Tipp: Die Einheimischen trinken das dunkle Bier mit malziger Note am liebsten.

Verlosung: Gewinnt zwei Übernachtungen im Hotel Zum Löwen Duderstadt

Ihr habt bis zu Ende gelesen? Prima, dann kommen wir jetzt zur versprochenen Überraschung: Ich verlose an euch 1 x zwei Übernachtungen für zwei Personen in einem Doppelzimmer im Design Hotel™ Zum Löwen! Was ihr dafür tun müsst? Verratet mir in einem Kommentar mit gültiger E-Mailadresse unter diesem Artikel, mit wem ihr gerne nach Duderstadt fahren würdet. Einsendeschluss ist der 11. August 2019 , der*die Gewinner*in wird im Anschluss per Mail von mir benachrichtigt. Ich wünsche euch viel Glück und drücke die Daumen!

 

 

 

 

 

 

36 Kommentare

  1. Antworten
    Johanna

    Ich seh meine Großeltern viiiiel zu selten. Sie wohnen nahe Frankfurt und nicht in Duderstadt. Das wäre eine tolle Überraschung.

  2. Antworten
    Helga H.

    Ich würde sehr gerne meine Tochter und deren Mann mit einer Auszeit in Duderstadt überraschen.

  3. Antworten
    Daniel R

    Mit meiner zukünftigen Frau und Kind 🙂 damit mein Sohn meine Heimat besser kennenlernt !

  4. Antworten
    Britta

    Ich würde mir mit meinem Sohn ein super Wochenende machen! ?

    1. Antworten
      Elvira

      Möchte meinen Mann mitnehmen in meine „alte“ Heimat… Freue mich auf den Seeburger See ☺

  5. Antworten
    Laura

    Danke für den ausgiebigen Bericht über diese süße Kleinstadt! Schön, dass ihr auch die umliegenden Sights besucht habt. Ein Tipp für euren nächsten Besuch: die Heinz Sielmann Stiftung bei Fuhrbach. Ein wunderbarer Ort für Jung und Alt umgeben von wunderbarer Natur.
    Auch ich als gebürtige Eichsfelderin würde mir eure besuchten Orte gern mal wieder anschauen und packe in meinen Los-Koffer meinen Ehemann sowie meine Zwillingsmädchen ?

  6. Antworten
    Helli

    P.S. Hoppla, ich sollte ja noch erwähnen, mit wem ich fahren würde: Natürlich dürfte mein Mann mit.

  7. Antworten
    Helli

    Duderstadt schein ja einen Wochenend-Kurzurlaub wert zu sein (vielleicht sogar länger…) – Dankeschön für diesen Tipp, den ich auch am liebsten gleich in die Praxis umsetzen würde 🙂 Liebe Grüße!

  8. Antworten
    Lutz

    Sehr schön?würd gern mit meiner Lieben Jessi hin!

  9. Antworten
    Madlin

    Toller Blog! Mein Mann und ich würden uns freuen!! LG

  10. Antworten
    Renate

    Auf nach Duderstadt, mit meinem Liebsten; wir sind frisch verheiratet!

  11. Antworten
    Alexandra

    Ich würde gerne mit meinem Mann das wunderschöne Städchen Duderstadt ansehen,

  12. Antworten
    Carmen QUENTIN

    Mit meinem Freund. Ich komme ursprünglich aus Duderstadt und würde ihm das gern alles zeigen

  13. Antworten
    MILLE

    Das ist eine Gegend von Deutschland, in der ich noch nie war – aber nach Deinem ausführlichen Bericht sollte ich das echt schnell ändern! Dankeschön für diese tolle Verlosung.

  14. Antworten
    Monika G.

    Ich muss zugeben, so viel Interessantes (auch im Hinblick auf die Museumslandschaft) hätte ich mir von einer solch kleinen Stadt tatsächlich nicht erwartet. Umso spannender fände ich es, Duderstadt mit meiner Schwester zu erkunden und sich dort ein paar (ent-)spannende Tage zu machen.

  15. Antworten
    Astrid

    Duderstadt ist in der Tat hinreißend und ich würde sehr gerne mit meinem Mann im Löwen übernachten

  16. Antworten
    Susi I.

    Was für ein hübsches Städtchen Duderstadt ist – das war mir gar nicht besusst. Ich würde dieser netten Stadt gerne mal einen Besuch zusammen mit meinem Mannn abstatten. Vielleicht haben wir ja Glück und gewinnen den Aufenthalt dort? Wir würden uns jedenfalls sehr freuen.

  17. Antworten
    Alessia

    Ein wirklich sehr schöner Bericht mit tollen Tipps! Ich würde gerne mit meiner kleinen Family reisen, sieht ja wirklich super gemütlich aus und dank deiner Tipps weiß man ja auch was man alles mit Kids entdecken kann. 😉
    Hab ein schönes Wochenende, Alessua

  18. Antworten
    Julia Leick

    Ich würde meinem Liebsten mit einer Reise nach Duderstadt überraschen – er fotografiert leidenschaftlich gerne, da sieht dieser wunderschöne Ort perfekt dafür aus. Und um einfach mal zu entschleunigen, Gemeinsamkeit zu haben und vor allem um unbekannte Perlen in Deutschland zu entdecken! Danke für deine Inspiration, immer.

  19. Antworten
    Johanna Pebler

    Meine Mama (58) und ich (28) machen jedes Jahr mindestens eine Kurzreise zusammen. Letztes Jahr waren wir in Brügge, davor haben wir eine Flusskreuzfahrt gemacht, waren in Straßburg, etc.
    Über diese kleine Reise würden wir uns auch sehr freuen. ?

  20. Antworten
    Helena

    Mit meinem kleinen Sohn (11 Monate) und seinem Papa. Seit fast 10 Jahren in Frankfurt zu Hause, könnten wir so meine Heimat das Eichsfeld besuchen. Geboren im Osten (etwa 7km von Duderstadt) würde es auch unsere kleine Familie ohne die Einheit wohl nicht geben, denn meine bessere Hälfte kommt aus Aachen. Eure Geschichte kam uns somit sehr bekannt vor. Es war schön, Dich „zu lesen“:-)!

  21. Antworten
    Helena

    Ich würde mit meinen beiden Liebsten reisen – unserm Sohn (11 Monate) und seinem Papa. Seit fast 10 Jahren nun in Frankfurt zu Hause, könnten wir meine alte Heimat das Eichsfeld besuchen. Meine bessere Hälfte kommt aus Aachen und ich aus dem Osten (etwa 7km von Duderstadt). Auch unsere kleine Familie würde es wohl nicht geben, gäbe es die Grenze noch…beim Lesen Deines Beitrags musste ich daher Schmunzeln-mir kam so Einiges bekannt vor:-). Danke dafür!

  22. Antworten
    Kerstin E. D.

    Ich würde gern mal mit meinem Mann im Hotel zum Löwen übernachten.
    Das wäre suuuuper ?

  23. Antworten
    Maike

    Mit einer langjährigen Freundin Familie und Verpflichtungen ein paar Tage hinter uns lassen und die guten, alten Zeiten in unserer Heimat aufleben lassen.

  24. Antworten
    Jessica Glahn

    Ich würde auf jedenfall mit meinem zukünftigen Sebastian haase, dort übernachten um schön zu entspannen im Wellnessbereich, der soll nämlich richtig schön sein.

  25. Antworten
    Claudia Kratzke

    Erinnerungen werden wach. Im Spitzbogen am Westerturm bezog ich meine erste Wohnung. Im Hotel zum Löwen absolvierte ich vor 14 Jahren meine Ausbildung. Heute fängt mein Cousin seine Ausbildung bei Otto Bock an. Ich würde so gern mit meinem Mann eine kleine Zeitreise machen.

  26. Antworten
    Nicole Illig

    Ich würde mit einer Freundin fahren, die gerade eine schwere Zeit durchmacht. Dort könnte sie etwas Kraft tanken…

  27. Antworten
    Angela Kunz

    Ein Kurzurlaub im Löwen wäre wunderbar, da die Anreise nicht weit ist.
    Es wäre schön wenn ich meinen Mann nach seinem Krankenhaus Aufenthalt damit überraschen kann.

  28. Antworten
    Rebecca

    Na, ganz klar mit meiner kleinen Schwester. Wir würden uns riesig über eine kleine Auszeit freuen und würden gerne Kind und Kegel für ein paar Stunden hinter uns lassen. Einfach mal wieder Zeit für sich selbst, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Vielleicht ist Fortuna ja auf unserer Seite! Wär einfach spitze! 🙂

  29. Antworten
    Franziska Koch

    Dann auch hier ? Ich würde gerne mit meinem Mann fahren und mal Zeit zu Zweit genießen ?

Schreibe einen Kommentar

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu