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Beauty // 5 Tipps für die richtige Haarpflege im Urlaub

Teaserbild für richtige Haarpflege im Urlaub mit Porträt

Als ich noch klein war, hat meine Mama mir immer die Haare geschnitten, oder besser gesagt die Spitzen. Auf dem Gymnasium mussten die langen Zotteln dann allerdings einem modischen Bob weichen, was meine Mutter dann doch lieber professionellen Scherenhänden überließ. An den Haarschnitt erinnere ich mich ehrlich gesagt nicht mehr genau, dafür aber an etwas anderes. Ich weiß nämlich noch, dass ich den Salon mit so duftenden Haaren verließ, wie ich sie noch nie zuvor in meinem Leben gehabt habe. 

Natürlich musste ich das zu Hause sofort erzählen und wollte beim nächsten Friseurbesuch direkt einen kleinen Jahresvorrat des neugewonnen Lieblingsshampoos erwerben. Das gute Stück war allerdings von der Marke Redken und passte deshalb so gar nicht in mein kleines Schülerbudget. Auch Bitten und Betteln half nichts. Und wie so oft kam bloß der gut gemeinte Ratschlag: "Wenn du groß bist, kannst du dir das selbst kaufen."

Größer werde ich wohl nicht mehr, also ist jetzt vielleicht genau der richtige Zeitpunkt, um mir meine Flasche von dem Shampoo zu gönnen, ha! Einen anderen, besseren Grund hat das Ganze allerdings auch noch, und zwar meine strapazierte Urlaubsmähne. Bei so viel Sonne, Sand und Meer kann die Frisur nämlich schon ein bisschen leiden und dann ist die richtige Haarpflege der Retter in der Not. Worüber sich eure Haare im Urlaub garantiert freuen werden, erfahrt ihr hier:

1. Die passende Pflege nach dem Sprung ins Salzwasser

Abgesehen von ihrem wunderbaren Duft, haben die Helferlein von Redken natürlich noch viel mehr zu bieten. Produkte gibt es eine Menge und findet ihr zum Beispiel in diesem Shop: www.libute.de/redken/shampoo/. Für die spezielle Pflege im Urlaub empfehle ich euch das Diamond Oil Shampoo des Herstellers. Es macht die Haare widerstandsfähiger, wirkt gegen Haarbruch und lässt sie glänzen. Das enthaltene Aprikosenkernöl ist reich an essentiellen Fettsäuren, Ölsäure sowie Linolsäure, spendet deshalb ordentlich Feuchtigkeit und beruhigt die Kopfhaut. Ein echter Allrounder also, das kleine Zauberfläschchen. Es pflegt eure Haare außerdem mit Korianderwurzelöl, Leindotteröl und Marillenöl.

Frau badet im Wasser
Foto via Unsplash

Weshalb die Haarwäsche nach einem Strandbesuch so wichtig ist? Das Salzwasser kann unserer Mähne leider ziemlich schaden. Wenn das Wasser beim Sonnenbad verdunstet, bleibt nur das gelöste Salz zurück und setzt sich auf Haaren und Kopfhaut ab. Dabei entzieht es ihnen Feuchtigkeit und Fette und trocknet die Haare aus. Das Salz kann außerdem die UV-Strahlen der Sonne verstärken und deshalb doppelt schädlich wirken. Am besten spült ihr eure Haare nach dem Baden kurz unter der Dusche aus. Abends könnt ihr sie dann mit Shampoo und einem passenden Conditioner pflegen, den es in der Diamond Oil Serie von Redken übrigens ebenfalls gibt. 

2. Weniger Schädigung durch Chlorwasser

Bevor ihr in den Pool hüpft, solltet ihr eure Haare kurz unter der Dusche anfeuchten. In nassem Zustand können sie nicht mehr so viel Chlor aufnehmen und werden daher auch weniger geschädigt. Kleiner Tipp für blondierte Haare: Falls ihr durch das Chlorwasser einen leichten Grünstich bekommen habt, spült die Haare anschließend einfach mit einer in Wasser aufgelösten Aspirintablette aus. 

3. Haare und Kopfhaut beim Sonnenbad schützen

Genau wie unsere Haut benötigen auch die Haare während des Sonnenbades eine Extraportion Schutz. Dafür gibt es spezielle Produkte mit Lichtschutzfaktor, wie etwa Sonnensprays oder Fluide. Beim Einsprühen solltet ihr die Kopfhaut und vor allem den Scheitel nicht vergessen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann einen Sonnenhut oder Turban aufsetzen. Das schützt nicht nur Haare und Kopfhaut, sondern sorgt gleichzeitig für den passenden Urlaubslook. 

Die Haare mit einem Sonnenhut schützen
Foto via Unsplash

4. Die Sache mit dem Wind

Bei 30 Grad im Schatten freut man sich zwar über jedes Lüftchen, auf die Haare hat der Wind jedoch einen negativen Effekt. Ähnlich wie ein Föhn trocknet er sie aus und macht sie rau und spröde. Auch wenn wir selbst mehr und mehr erholt aussehen, brauchen die Haare dann leider oft Urlaub vom Urlaub. Am besten wirkt ihr diesem Zustand mit einem simplen Dutt entgegen. Mit dieser Frisur hat der Wind nämlich fast keine Chance, eure Haare zu zerzausen. Nasse Haare solltet ihr allerdings immer nur locker zusammenbinden, damit sie nicht abbrechen. Zum Entwirren verwendet ihr am besten einen grobzinkigen Kamm oder spezielle Bürsten wie die Wet Brush

5. Spitzen nicht vergessen

Die Spitzen sind in der Regel die größte Problemzone der Haare und im Urlaub brauchen die kleinen Mimosen noch mehr Aufmerksamkeit als sonst. Den UV-Schutz solltet ihr deshalb immer gründlich bis in die Haarenden einarbeiten. Für eine Extraportion Pflege könnt ihr nach der Haarwäsche ein reichhaltiges Serum oder Haaröl verwenden. Aber auch, wenn ihr eure Mähne im Urlaub noch so viel pflegt: Nach dem Urlaub lohnt sich immer ein Besuch beim Friseur, bei dem ihr euch wenigstens von den untersten Spitzen trennen solltet.

Haarspitzen
Foto via Unsplash

FÜR SPÄTER PINNEN

Collage mit Tipps für die richtige Haarpflege im Urlaub

– In freundlicher Zusammenarbeit mit libute.de – 

 

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